01.09.2025 - Interview Kim-Celine Seidenberg - Werkstudentin

Wie bist du zur KÄHLER Real Estate Management gekommen?

Ich war auf der Suche nach einem Praktikumsplatz für mein 20-wöchiges Praxissemester. Bei meiner Recherche bin ich auf KÄHLER Real Estate Management GmbH gestoßen und habe sofort gemerkt, dass das Unternehmen für Qualität, Verlässlichkeit und einen professionellen Umgang mit Immobilien steht. Besonders angesprochen hat mich die Kombination aus einem inhabergeführten Unternehmen mit flachen Hierarchien und einem breiten Leistungsspektrum. Nach dem ersten Vorstellungsgespräch hatte ich direkt das Gefühl, dass man hier als Werkstudentin ernst genommen wird und nicht nur „mitläuft“. Das hat sich auch absolut bestätigt.

Was sind deine Hauptaufgaben als Werkstudentin?

Meine Aufgaben bei KÄHLER REM sind sehr abwechslungsreich und geben mir einen umfassenden Einblick in die tägliche Arbeit der Immobilienverwaltung. Ich unterstütze das Team unter anderem bei der Bearbeitung von Mietverträgen, der Pflege von Dokumenten, bei organisatorischen Aufgaben sowie in der Kommunikation mit Mietern und Dienstleistern.

Besonders spannend finde ich, dass ich nicht nur Einblicke in die kaufmännische Seite der Immobilienverwaltung bekommen habe, sondern auch in die technischen Abläufe z.B. wenn es um Instandhaltungsmaßnahmen, die Kommunikation mit Handwerksfirmen oder die Begleitung von Objektprozessen geht. Dadurch verstehe ich viel besser, wie eng diese beiden Bereiche miteinander verzahnt sind und wie wichtig es ist, sie gemeinsam zu denken.

Gerade durch diese Vielfalt lerne ich viel, sowohl inhaltlich als auch methodisch. Ich kann mein Wissen aus dem Studium anwenden und gleichzeitig ständig Neues dazulernen.

Was macht dir an deiner Arbeit am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir, dass ich aktiv mitdenken und mitgestalten darf. Ich übernehme nicht nur einfache Zuarbeiten, sondern kann auch kleinere Aufgaben selbstständig bearbeiten. Dadurch fühle ich mich ernst genommen und gefordert, im positiven Sinne. Besonders schön ist auch die Arbeitsatmosphäre: Das Team ist super hilfsbereit, offen und immer ansprechbar, wenn man Fragen hat. Ich finde es toll, wie viel man hier lernen kann, wenn man interessiert und engagiert ist. Außerdem ist jeder Tag anders, es wird nie langweilig.

Was hast du bisher bei KÄHLER REM gelernt, das dir im Studium oder später im Beruf helfen wird?

Ich habe bei KÄHLER REM gelernt, wie wichtig eine strukturierte und verlässliche Arbeitsweise im Immobilienmanagement ist. Themen, die man im Studium eher theoretisch behandelt, wie z. B. Mietrecht, Gebäudeverwaltung oder kaufmännische Abläufe. Diese konnte ich hier in der Praxis erleben und besser verstehen. Auch meine organisatorischen Fähigkeiten habe ich deutlich weiterentwickelt, weil man hier lernt, mit Deadlines, verschiedenen Ansprechpartnern und komplexen Prozessen umzugehen. Besonders wertvoll finde ich auch die Einblicke in die Kommunikation mit Eigentümern, Mietern und Dienstleistern, das ist Erfahrung, die kein Lehrbuch ersetzen kann.

Ein Highlight war für mich der Einstieg in die Arbeit mit IX-Haus einer branchenspezifischen Software, die bei KÄHLER REM neu eingeführt wurde. Ich war früh mit dabei und konnte gemeinsam mit dem Team den Umgang damit lernen und aktiv zur Einarbeitung beitragen. Das hat mir gezeigt, wie wichtig Offenheit für neue Tools ist und wie sehr Digitalisierung unseren Arbeitsalltag vereinfacht, vorausgesetzt, man geht den Weg gemeinsam.

Wie würdest du das Team bei KÄHLER in drei Worten beschreiben?

Zuverlässig, herzlich und engagiert.

Was war bisher dein schönstes Erlebnis bei der Arbeit?

Besonders erfüllend finde ich es, wenn ich Aufgaben von Anfang bis Ende eigenständig begleiten darf – also nicht nur einzelne Teilbereiche übernehme, sondern wirklich den gesamten Prozess mitgestalte. Es ist ein tolles Gefühl zu sehen, wie die eigene Arbeit am Ende genauso umgesetzt wird, wie man es vorbereitet hat. Das zeigt mir, dass mein Beitrag ernst genommen wird und ich aktiv mitwirken kann. Aber auch die kleinen Dinge im Alltag machen viel aus: gemeinsame Mittagspausen, ein kurzer Austausch auf dem Flur oder wenn jemand einfach mal fragt, wie es einem geht. Diese Wertschätzung und das menschliche Miteinander machen für mich einen großen Unterschied.

Was würdest du zukünftigen Werkstudierenden mit auf den Weg geben?

Nutzt die Chance, bei KÄHLER REM wirklich aktiv mitzuarbeiten. Stellt Fragen, zeigt Initiative und habt keine Angst davor, Verantwortung zu übernehmen. Selbst wenn nicht alles perfekt läuft, ist das Team immer an eurer Seite. Gerade weil das Unternehmen sehr familiär ist, kann man hier sehr viel lernen und bekommt früh Einblicke, die man woanders erst deutlich später bekommt. Ich kann jedem empfehlen, sich hier zu bewerben, der einen realistischen, praxisnahen und wertschätzenden Einstieg in die Immobilienwelt sucht.

Welche Soft Skills konntest du bei KÄHLER REM besonders stärken?

Definitiv meine Kommunikationsfähigkeit und mein Organisationstalent. Durch die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Teams und auch externen Partnern habe ich gelernt, wie wichtig klare und strukturierte Kommunikation ist. Gleichzeitig hat mir der Alltag bei KÄHLER gezeigt, wie man auch in stressigen Momenten den Überblick behält und Prioritäten richtig setzt. Auch meine Eigeninitiative konnte ich deutlich weiterentwickeln, weil ich immer wieder ermutigt wurde, eigene Vorschläge einzubringen.

Gibt es ein Projekt oder Thema, bei dem du besonders viel Verantwortung übernehmen konntest?

Ja, ein Projekt, das mir besonders in Erinnerung geblieben ist, war die Übernahme eines Objekts, bei dem ich bereits kurz nach dem Start meiner Tätigkeit bei KÄHLER REM stark eingebunden wurde. Ich durfte von Anfang an sehr viel Verantwortung übernehmen und aktiv mitwirken, von der intensiven Mieterkommunikation, über das Erstellen von Mietvertragsentwürfen und Nachträgen, bis hin zur Abstimmung mit externen Dienstleistern.

Besonders spannend war, dass ich das Objekt über Wochen hinweg betreut habe, ohne es jemals vor Ort gesehen zu haben – trotzdem war ich durch die tägliche Arbeit vertraut damit. Umso schöner war es, als ich kürzlich die Gelegenheit hatte, das Objekt im Rahmen einer Dienstreise persönlich zu besichtigen. Das war für mich ein echtes Highlight, weil es den gesamten Arbeitsprozess, an dem ich mitgewirkt habe, noch einmal greifbar gemacht hat.

Das Projekt hat mir gezeigt, wie viel Vertrauen mir hier entgegengebracht wird, und es hat mir die Möglichkeit gegeben, meine Fähigkeiten in der Praxis weiterzuentwickeln, sowohl fachlich als auch im Umgang mit Verantwortung.